Brot backen ist einfacher als man denkt

 

Brot backen ist mit dem Brotbackautomaten sehr einfach

Tim Reckmann  / pixelio.de

Brot backen ist keine Kunst und mit ein paar Tricks kann diese Fähigkeit jeder erlernen.

In dem einführenden Artikel hieß es, dass für ein erfolgreiches Abnehmen auch der Genuss nicht zu kurz kommen darf. Ein besonderes geschmackliches Erlebnis kann sich der Interessent gönnen, wenn er Brot selber bäckt. Viele scheuen davor zurück, denn sie fürchten den hohen Aufwand, der sich daraus zu ergeben scheint. Es ist aber ganz einfach, gutes Brot zu genießen und trotzdem wenig Zeit dadurch zu verlieren.

Brot backen im Automaten ist besser als sein Ruf

In den letzten Jahren haben die Brotbackautomaten einen sehr starken Boom erlebt. Die Werbung verspricht, dass dadurch das Brot backen wesentlich vereinfacht werden soll. Leider sind die Brotbackautomaten dadurch auch ein wenig in Verruf geraten, denn das Brot schmeckt leider doch nicht ganz so gut, als vom Bäcker. Das liegt aber nicht am Brotbackautomaten, sondern an den Backmischungen, die für das Brot backen verwendet werden. Interessenten, die sich aber die Mühe machen, diese Fertigmischungen nicht zu verwenden, können innerhalb kürzester Zeit ein schmackhaftes Brot erzeugen. Durch das Brot backen im Brotbackautomaten entsteht auch kein Schmutz, denn der Hobbybäcker braucht das Brot gar nicht aus dem Gerät zu entfernen. Er braucht eigentlich nur die Zutaten zusammenmischen, die richtige Menge Wasser hinzugeben und schon kann es losgehen.

Brot backen mit einem schmackhaften Rezept

Wer zum ersten Mal mit dem Brot backen beginnt, der benötigt einen Sauerteig. Er braucht sich diesen nicht vom Bäcker zu holen. Es genügt, wenn er einen festen Teig aus Roggenmehl und Wasser anrührt und diesen zwei bis drei Tage stehen lässt. Der Teig muss immer wieder umgerührt und mit neuem Mehl angereichert werden. Am Schluss sollte der Sauerteig sehr weich geführt werden. Es ist günstig, am Anfang den Anteil am Roggenmehl noch nicht allzu hoch anzusetzen, denn wenn der Sauerteig noch nicht reif genug ist, dann gelingt das Brot nicht.
Ansonsten braucht der Hobbybäcker circa 800 bis 900 Gramm Mehl, 3 Esslöffel Salz, etwas Brotgewürz (gibt es im Handel zu kaufen) und den Sauerteig. Auf Hefe kann normalerweise verzichtet werden. Wenn der Sauerteig allerdings selbst noch nicht so stark treibt, dann kann noch etwas Hefe zum Teig gegeben werden. Benötigt wird dann natürlich noch ein viertel Liter Wasser. Den Rest erledigt der Brotbackautomat. Anfangs muss allerdings das Ergebnis noch überwacht werden, denn der Sauerteig hat doch andere Triebeigenschaften wie eine Fertigmischung und ein Päckchen Hefe.
Übrigens: Wenn der Sauerteig benützt wird, bitte daran denken, ein kleines Stück wegzunehmen, um den nächsten Sauerteig damit zu impfen.

In der Onlineausgabe der Frankfurter Neuen Presse war übrigens vor kurzem auch ein interessanter Artikel über das Thema Brot backen.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>