Wiegen beim Abnehmen hilft beim Abnehmen

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Beim Abnehmen ist die Motivation ein sehr wichtiger Faktor und die Waage hilft dabei. Es bringt ein wenig Spannung in den Alltag, wenn der morgendliche Schritt auf die Waage anstellt. Allerdings ist es ein Fehler, wenn das Wiegen beim Abnehmen in Stress ausartet. Viele kennen das: Das Wiegen beim Abnehmen steht an und der Abnehmwillige hat 500 Gramm zugenommen. In einem solchen Fall bricht dann allzu leicht  eine Depression über den Übergewichtigen herien, wenn er fesrtstellen muss, dass seien Bemühungen nicht von dem Erfolg gekrönt waren, den er sich eigentlich gewünscht hat.  Besonders trügerisch sind in diesem Zusammenhang Digitalwaagen. Sie suggerieren ein Exaktes Gewicht bis in die hundertstel Kilogrammstelle. Das ist natürlich Unsinn. Das Gewicht ist einem ständigen Wandel unterworfen. Wenn der Abnehmwillige eigentlich bald auf die Toilette müsste, dann hat er natürlich mehr. Auf der anderen Seite hat er deutlich weniger, wenn der Toilettenbesuch kurz bevor stand.  In diesem Artikel habe ich zwar geschrieben, man soll nicht au die Gurus hören. Ich betäitge mich aber jetzt selber als Guru und geben ein paar Tipps zum Thema Wiegen beim Abnehmen.

 

Wiegen beim Abnehmen und die Suchtgefahr

 

Wiegen beim Abnehmen kann auch zu einer Sucht werden. Es macht einfach Spaß täglich zu beobachten, wie sich der Zeiger der Waage nach unten bewegt. ´Manche haben so viel Spaß daran, dass sie den ganzen Körper zu wenig Nahrung zu geben, nur um am Hemd sagen zu können,s ie ´haben den Körper voll unter Kontrolle. Wer so denkt, der braucht nur einen kleinen Schritt gehen und schon hat ihn die Magersucht.

 

Was ist also richtig?  Wiegen beim Abnehmen ist wichtig, denn schließlich will man ja wissen, wie es mit dem Projekt steht. Zu empfehlen ist sich einmal in der Woche zu wiegen. Möglichst zur gleichen Uhrzeit und am gleichen Ort. Das jeweilige Gewicht wird am besten in einer Exceldatei notiert. Der Focus plädiert übrigens in diesem Artikel sich dreimal in der Woche auf

 

 

Brot backen ist einfacher als man denkt

 

Brot backen ist mit dem Brotbackautomaten sehr einfach

Tim Reckmann  / pixelio.de

Brot backen ist keine Kunst und mit ein paar Tricks kann diese Fähigkeit jeder erlernen.

In dem einführenden Artikel hieß es, dass für ein erfolgreiches Abnehmen auch der Genuss nicht zu kurz kommen darf. Ein besonderes geschmackliches Erlebnis kann sich der Interessent gönnen, wenn er Brot selber bäckt. Viele scheuen davor zurück, denn sie fürchten den hohen Aufwand, der sich daraus zu ergeben scheint. Es ist aber ganz einfach, gutes Brot zu genießen und trotzdem wenig Zeit dadurch zu verlieren.

Brot backen im Automaten ist besser als sein Ruf

In den letzten Jahren haben die Brotbackautomaten einen sehr starken Boom erlebt. Die Werbung verspricht, dass dadurch das Brot backen wesentlich vereinfacht werden soll. Leider sind die Brotbackautomaten dadurch auch ein wenig in Verruf geraten, denn das Brot schmeckt leider doch nicht ganz so gut, als vom Bäcker. Das liegt aber nicht am Brotbackautomaten, sondern an den Backmischungen, die für das Brot backen verwendet werden. Interessenten, die sich aber die Mühe machen, diese Fertigmischungen nicht zu verwenden, können innerhalb kürzester Zeit ein schmackhaftes Brot erzeugen. Durch das Brot backen im Brotbackautomaten entsteht auch kein Schmutz, denn der Hobbybäcker braucht das Brot gar nicht aus dem Gerät zu entfernen. Er braucht eigentlich nur die Zutaten zusammenmischen, die richtige Menge Wasser hinzugeben und schon kann es losgehen.

Brot backen mit einem schmackhaften Rezept

Wer zum ersten Mal mit dem Brot backen beginnt, der benötigt einen Sauerteig. Er braucht sich diesen nicht vom Bäcker zu holen. Es genügt, wenn er einen festen Teig aus Roggenmehl und Wasser anrührt und diesen zwei bis drei Tage stehen lässt. Der Teig muss immer wieder umgerührt und mit neuem Mehl angereichert werden. Am Schluss sollte der Sauerteig sehr weich geführt werden. Es ist günstig, am Anfang den Anteil am Roggenmehl noch nicht allzu hoch anzusetzen, denn wenn der Sauerteig noch nicht reif genug ist, dann gelingt das Brot nicht.
Ansonsten braucht der Hobbybäcker circa 800 bis 900 Gramm Mehl, 3 Esslöffel Salz, etwas Brotgewürz (gibt es im Handel zu kaufen) und den Sauerteig. Auf Hefe kann normalerweise verzichtet werden. Wenn der Sauerteig allerdings selbst noch nicht so stark treibt, dann kann noch etwas Hefe zum Teig gegeben werden. Benötigt wird dann natürlich noch ein viertel Liter Wasser. Den Rest erledigt der Brotbackautomat. Anfangs muss allerdings das Ergebnis noch überwacht werden, denn der Sauerteig hat doch andere Triebeigenschaften wie eine Fertigmischung und ein Päckchen Hefe.
Übrigens: Wenn der Sauerteig benützt wird, bitte daran denken, ein kleines Stück wegzunehmen, um den nächsten Sauerteig damit zu impfen.

In der Onlineausgabe der Frankfurter Neuen Presse war übrigens vor kurzem auch ein interessanter Artikel über das Thema Brot backen.